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Wir sind Ihr Personaldienstleister in der Region, mit Sitz in Aschersleben.

CA Personaldienstleistungen GmbH - Ihr Personaldienstleister mit Qualität und Know How in der Region. Als kompetenter Geschäftspartner und fairer Arbeitgeber sind wir bestrebt den Kundenanforderungen und den Ansprüchen unserer Mitarbeiter gerecht zu werden. In der Arbeitnehmerüberlassung vermitteln wir im gewerblichen, handwerklichen, kaufmännischen und im medizinischen Bereich.

Unser Unternehmen ist nicht eine von vielen Filialen eines großen Unternehmens. Deshalb müssen wir nicht an vorgegebenen Strukturen festhalten, sondern bieten individuelle Lösungen an. Wir sind fest in der Region verwurzelt und legen Wert auf nachhaltige und langfristige Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Kunden.

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03.01.2018 | Presseinfo Nr. 2

„Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl

der arbeitslosen Menschen ist im Jahresdurchschnitt zum

vierten Mal in Folge gesunken, die

sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist kräftig

gestiegen, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen

Mitarbeitern hat gegenüber dem Vorjahr nochmals weiter

zugelegt. Dabei hat der Arbeitsmarkt nicht zuletzt von einem

breit angelegten Konjunkturaufschwung profitiert.“, sagte der

Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA),

Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen

Pressekonferenz in Nürnberg.“

Arbeitslosenzahl im Jahr 2017:

2.533.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich:

-158.000


Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr:


-0,4 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren in Deutschland 2.533.000

Menschen arbeitslos gemeldet. Damit reduzierte sich die Zah

l im Vergleich zum Vorjahr um 158.000.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in Maßnahmen

der Arbeitsmarktpolitik und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit

mitzählt, belief sich 2017 durchschnittlich auf 3.517.000

Personen. Das waren 60.000 weniger als im Vorjahr. Dass

die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt stärker

abgenommen hat als die Unterbeschäftigung, erklärt sich mit

der gestiegenen Entlastung durch arbeitsmarktpolitische

Instrumente, insbesondere für geflüchtete Menschen.

Entsprechend verzeichneten insbesondere Maßnahm

en der sogenannten Fremdförderung, in der vor allem die

Teilnahme an Integrationskursen beim Bundesamt für

Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfasst werden, einen

kräftigen Zuwachs.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige

Beschäftigung haben 2017 weiter zugenommen. Nach

vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die

Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt um 638.000 auf

44,27 Mio. gestiegen. Damit erreichte die Erwerbstätigkeit

ihren höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Wie schon in den Vorjahren hat die

sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 2017 stärker

zugenommen als die Erwerbstätigkeit. Die übrigen Formen

der Erwerbstätigkeit z.B. geringfügige Beschäftigung oder

Selbstständigkeit waren weiterhin rückläufig. Im Juni 2017

waren 32,17 Mio. Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig

beschäftigt. Das waren 722.000 mehr als ein Jahr davor. Die

Konjunktur erklärt den kräftigen Beschäftigungsanstieg nur

zum Teil. Andere Faktoren wie der sektorale Wandel, eine

hohe Arbeitsmarktanspannung und Zuwanderung gewannen

an Bedeutung für die Beschäftigung und führten zu einem

stabilen Aufwärtstrend.

Arbeitskräftenachfrage

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen lag im

Jahresdurchschnitt 2017 bei 731.000. Das waren 75.000

mehr als im Vorjahr. Die meisten Stellenangebote richteten

sich 2017 an Arbeitskräfte in den Bereichen Verkehr und

Logistik, Verkauf, Metall, Maschinen- und Fahrzeugtechnik,

Energie- und Elektrotechnik sowie Gesundheit.

Der BA-X, ein saisonbereinigter Indikator für die Nachfrage

nach Arbeitskräften in Deutschland, zeichnete sich 2017

durch ein nahezu kontinuierliches Wachstum aus und

befindet sich zum Jahresende mit 256 Punkten auf

Höchstniveau. Der Vorjahreswert wird um 31 Punkte

übertroffen.

Trotz der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitskräften kann

man nach wie vor nicht von einem flächendeckenden

Fachkräftemangel sprechen. Gleichwohl zeigen sich eine

allgemeine Anspannung und Engpässe in einzelnen

technischen Berufen, bei Bauberufen sowie in einigen

Gesundheits-und Pflegeberufen.

Geldleistungen

Insgesamt 745.000 Personen erhielten 2017 durchschnittlich

Arbeitslosengeld, 42.000 weniger als 2016.

Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten betrug

nach hochgerechneten Werten im Jahr 2017 im Rechtskreis

SGB II rund 4.365.000. Nach Rückgängen in den

vergangenen Jahren ist damit ihre Zahl wieder leicht

gestiegen. Dabei geht der Anstieg hauptsächlich auf

Staatsangehörige der acht Hauptherkunftsländer von

Schutzsuchenden zurück. 2017 waren im Rechtskreis SGB II

durchschnittlich 1.677.000 Personen (66 Prozent aller

Arbeitslosen) arbeitslos gemeldet. Ein Großteil der

Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht arbeitslos gemeldet.

Das liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind,

kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in

der Ausbildung befinden.